Sex

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Spaß beim Sex
Spaß beim Sex

Der Begriff Sex stammt aus dem Lateinischen (sexus=Geschlecht) und bezeichnet im Allgemeinen sexuelle Handlungen zwischen zwei oder mehr Partnern. Aber nicht nur der Geschlechtsverkehr an sich, auch andere Praktiken wie Oralverkehr oder sogar die Masturbation gehören zum Sex.

Im biologischen Sinn dient der Sex eigentlich nur der Fortpflanzung, aber er befriedigt auch unsere Libido und nimmt auch eine wichtige soziale Funktion ein, da man mit Sex auch Gefühle und Zuneigung ausdrückt. Gerade in festen Beziehungen gilt Sex als wichtiger Faktor, der oft auch über die Glücklichkeit der Beziehung entscheidet.

Inhaltsverzeichnis

Sexuelle Ausrichtung

Mann und Frau heiraten, haben Sex und kriegen Kinder - so war lange Zeit das gesellschaftliche Bild einer Beziehung. Doch das ist zum Glück schon lange überholt. Sex dient nicht nur mehr der Fortpflanzung und viel wichtiger: Sex wird nicht nur zwischen Mann und Frau genossen! Neben der Heterosexualität sind heute auch die Homosexualität (Sex zwischen zwei Männern oder zwei Frauen) sowie die Bi-Sexualtität (Sex mit beiderlei Geschlechtern) ganz normal.

Stellungen

Sex sollte abwechslungsreich sein - deshalb sind verschiedene Stellungen auch keine Seltenheit mehr in den Betten. Zwar gilt die Missionarsstellung, bei der die Frau auf dem Rücken liegt und der Mann über ihr ist, noch immer als eine der beliebtesten Stellungen, aber auch andere, wie die Reiterstellung, die Löffelchenstellung oder auch die Hündchenstellung werden immer beliebter.

Die Stellungen beim Sex sind aber nicht nur in der heutigen Zeit ein Thema, schon das Kamasutra beschäftigte sich ca. 200 bis 300 n. Chr. mit den verschiedenen Möglichkeiten beim Liebesspiel. Noch heute gehört das Buch mit den Aufzeichnungen zu den Verkaufsschlagern und viele der heute genossenen Stellungen sind Abwandlungen aus dem Kamasutra.


Vielfalt

Sex ist glücklicherweise nichts, was nach einem ganz bestimmten Schema abläuft - und nicht immer muss es zum Geschlechtsverkehr kommen, um Befriedigung zu erreichen. Mit der Zeit wurden immer mehr sexuelle Praktiken aus der Tabu-Zone geholt und inzwischen spricht man offen über Fetische, BDSM und andere Vorlieben. Die Vielfalt der Sexualität ist auch gerade im Internet ein großes Thema. Hier gibt es für alle nur erdenklichen Vorlieben Angebote, die zur Stimulierung ausgelegt sind.

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